Mittwoch, 20. 03. 2013 19:30 Uhr

Offenbach, Capitol-Theater

EINFÜHRUNG: 18:45 Uhr

Das Unmöglichste von Allem

Komische Oper von Anton Urspruch  (1850 – 1907)

Libretto vom Komponisten frei nach der Komödie von Lope de Vega

Solisten, Chor und Orchester des

pianopianissimo musiktheater München

 

Gastspiel der Uraufführungsproduktion (2011)

in der Einrichtung für kleines Orchester durch Günter Lang

 

Musikalische Leitung: Israel Yinon

Inszenierung: Peter P. Pachl

Ausstattung: Robert Pflanz

Mit Dinah Berowska, Rebecca Broberg, Robert Wilhelm Fendl,

Johannes Föttinger, Matthias Grätzel, Heidrun Klava,

Caterina Maier, Ralf Sauerbrey, Victor Petitjean,

Martin Schmidt, Anne Wieben u. v. a.

 Pressestimmen:

 Die Urspruchsche Musik: Sie ist dicht gesetzt, oft polyphon und bietet – womit wieder Mozart anklingt – regelmäßig virtuose Ensembles auf, in denen die Handlung turbulent vorangetrieben wird.

(Alexander Kleinschrodt, NMZ online, 23. 09. 2011)

 Eine ausgewogene Orchesterleistung wird unter der engagierten Leitung von Israel Yinon erreicht.

(Gideon Rosén, Der Neue Merker, Wien, 25. 09. 2011)

 Anton Urspruch gelang mit seiner Oper ein musikalisches Feuerwerk. Man hört Anklänge an Wagner, erlebt wunderschöne Ensembles im Geiste Mozarts und Rossinis. Doch wird auch klar: Bei allen Zitaten ist Urspruch kein Kopist, schafft vielmehr seine ganz eigene Tonsprache, die Dank durchgängiger Brio-Stimmung an keiner Stelle langweilt. Urspruch spielt mit der (konterkarierten) Erwartungshaltung des Hörers. Wer den Komponisten für einen „Kleinmeister“ gehalten hat, liegt falsch.
Regisseur Peter Pachl, Spezialist für Ausgrabungen auf dem Gebiet der romantischen Oper, bringt diese Rarität in ihrer ursprünglichen Fassung auf die Bühne. Ausstatter Robert Pflanz und Thilo Zürn legen ein riesiges Tuch im pink-grauen Army-Look aus, das wechselnde Spielorte darstellt - eine pfiffige Sache! Ganz abgesehen von den witzigen Kostümen, in denen die Protagonisten immer wieder urkomische Momente produzieren.

(Christoph Schulte im Walde, Neue Westfälische Nachrichten,  29. 09. 2011)

 Höchste Zeit, sich an ein seltenes, einst höchstgeschätztes Opus zu erinnern. Urspruchs Buffa ist ein unverkennbar nachwagnerisches Produkt, zugleich aber voller südländischer Melodik, und Verve. 

Eine für Tourneeverhältnisse ungewöhnliche Organisationsleitung: Mit dem geringen Aufwand eines bühnenfüllenden Vorhang-, Zelt- oder Baldachintuches appellierte Ausstatter Robert Pflanz an die Phantasie des Zuschauers.

(Hansklaus Jungheinrich, Frankfurter Rundschau, 24. 10. 2011)

 Die Inszenierung, diskret im Umgang mit Modernismen, war unprätentiös, hatte stellenweise tänzerische Grazie

und motivierte die Sänger zu unaufdringlicher Komödiantik. Rebecca Broberg als Königin und Matthias Grätzel

als Lisardo durften gelegentlich auch heroisch auftrumpfen, Anne Wieben konnte im ergiebigen Part der Diana

lyrischen Liebreiz verstromen. Catarina Maier als kokette Zofe Celia, Ralf Sauerbrey als sich ständig verkleidender Diener Ramon und Johannes Föttinger als geckenhafter Verehrer Feniso hatten die Lacher auf ihrer Seite.

(Ekkehard Pluta, Opernwelt, November 2011)

 


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